Hast du dich schon einmal gefragt wie manche Paare das machen, dass sie ständig zusammen sind ohne sich dabei selbst zu verlieren? Ein solches Paar hatte ich vor kurzem in meinem Podcast zu Gast. Ich hatte die Ehre Benni und Malina Korbach letztes Jahr auf Bali kennen zu lernen. Die beiden arbeiten mittlerweile beide selbstständig und leben seit 8 Monaten als Digitale Nomaden. Das bedeutet, dass sie theoretisch ortsunabhängig von überall aus arbeiten können. Vorausgesetzt die Internetverbindung stimmt. Im Gespräch verraten die Beiden, wie sie es hinbekommen sowohl als Paar zu funktionieren als auch genug Zeit für sich selbst zu haben.

Benni und Malina haben sich im März 2015 in einer Bar kennengelernt. Kurz zuvor war Malina zum ersten Mal alleine auf Bali und in Malaysia, die beiden redeten den ganzen Abend über ihre gemeinsame Leidenschaft – das Reisen. Damals stand schon fest, dass Ben im Dezember 2015 ein knapp 6-monatiges Sabbatical antreten würde. In lockerer und entspannter Atmosphäre hatten sie sich kennengelernt und anschließend entschieden sich wieder zu sehen. Die beiden merkten schnell, dass es zwischen ihnen sehr gut harmoniert und ließen sich auf die Beziehung miteinander ein. Es blieben also etwa 8 Monate Zeit zum Kennenlernen, ehe Ben seine Auszeit antreten würde und die beiden erst einmal getrennt wären.

“Wenn wir das schaffen als Paar, dann haut uns nichts mehr um.”

Ganze drei Monate waren die beiden örtlich voneinander getrennt. In dieser Zeit lief Malinas Alltag in Deutschland wie gewohnt weiter, während Ben Abenteuer in einem anderen Land erleben durfte. Die beiden kommunizierten in dieser Zeit viel über Whatsapp und Skype. Nach diesen drei Monaten besuchte Malina Ben für fünf Wochen und die beiden waren zusammen in Japan und auf Lombok (Indonesien) unterwegs. Anschließend ging es für Malina wieder nach Hause, während Ben noch einen weiteren Monat alleine in Sri Lanka unterwegs war. Unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Deutschland zog Ben bei Malina ein – in deren 30 qm große Dachgeschosswohnung.

Das ganze Auf und Ab in ihrer Beziehung – die räumliche Trennung von mehreren tausend Kilometern, dann wiederum auf kleinstem Raum zusammen – bezeichnen die zwei mit einem Schmunzeln im Gesicht als Achterbahnfahrt. Diese Extremsituationen haben ihre Beziehung gefestigt und dafür gesorgt, dass sich beide noch besser kennenlernen konnten, sind sich die beiden einig. Dadurch war die Beziehung aber gleichzeitig auch mit immensem Wachstum – für jeden einzeln und für beide als Paar zusammen – verbunden. Und sind wir ehrlich – diese Prüfung besteht absolut nicht jede Beziehung. Was ist es also, das die zwei anders machen?

Es heißt nicht umsonst “Partnership, not Ownership”.

Der Partner bestimmt nicht was du machen sollst, sondern begleitet dich auf deinem Weg.

Als besonders wertvoll betrachten es die beiden außerdem, dass jeder Partner den Raum bekommt, sich selbst entfalten zu können. Denn letztendlich sind die beiden nicht nur Paar, sondern jeder geht unabhängig davon seinen eigenen Weg.

Braucht es zwingend dieses extreme Auf und Ab in einer Beziehung? Nicht zwangsläufig, meint Malina. Teilweise würde dies jedoch in Beziehungen automatisch hergestellt – gerade am Anfang ist es ja fast schon der Klassiker, dass Paare die ganze Zeit aufeinander hängen und sich gegenseitig vermissen, wenn der andere nicht da ist. Die beiden haben für sich gemerkt, dass sie zwar als Paar funktionieren, sich aber gleichzeitig auch nicht als Individuum verlieren möchten.

Wenn der Partner weg ist, geht mein Leben natürlich weiter.

Vor der Beziehung mit Ben war Malina einige Jahre alleine und recht glücklich mit sich selbst. Sie hatte damals bereits viel mit sich und ihrer Selbstliebe gearbeitet, was sie heute als Grundlage für eine glückliche Beziehung sieht. Mit sich selbst im Reinen zu sein sei die Basis für die Liebe zu einem anderen Menschen, sonst würde dies denjenigen einholen und er würde sich z.B. schneller ungerecht behandelt fühlen.

Als weiteres Geheimrezept und Grundlage der Beziehung sehen es beide auch an, dass sie – jeder für sich – alleine klar kommen und Zeit mit sich selbst verbringen können. Außerdem, betont Ben, habe Malina nie versucht ihm sein Sabbatical auszureden – weder aktiv noch passiv. Sie habe ihm zu keiner Zeit ein schlechtes Gewissen deswegen gemacht, sondern gesehen wie wichtig ihm diese Reise ist. Dadurch merkte Ben wiederum, was für eine unfassbar tolle Frau er an seiner Seite hat. Denn sein eigenes Glück über das des Partners zu setzen hätte wohl verhindert, dass die zwei als Paar enger zusammenwachsen und wäre somit kontraproduktiv für die Beziehung gewesen.

Malina respektierte, wie wichtig Ben diese Reise ist. Auch wenn aus ihrem Freundeskreis Stimmen laut wurden, die versuchten ihr einzureden, dass er nicht fahren wird, weil er bei ihr bleiben will. Sie sagt, dass dies das Schlimmste für sie gewesen wäre, wenn Ben diesen Traum für die Beziehung über Bord geworfen hätte. Dies wäre wohl für die Beziehung unterbewusst ein Problem und Grundlage für Vorwürfe gewesen. Die beiden sind sich einig, dass jeder von ihnen unabhängig vom anderen seinen Weg gehen soll.

Wenn es der richtige Partner ist, wird es funktionieren.

Da die beiden mittlerweile fast jeden Tag zusammen verbringen, die beiden teilweise zusammen im Zimmer sitzen, aber jeder für sich an seinen Projekten arbeitet, war es an der Zeit Strategien für einen Ausgleich für deren Paar-Alltag zu finden. Deswegen hat das Paar beschlossen regelmäßige Datenights einzuführen. Also Abende nur für die zwei, in denen sich die beiden bewusst Zeit füreinander und die Beziehung nehmen und schöne Erlebnisse miteinander sammeln. Hierbei überraschen sich die beiden immer wieder gegenseitig und sorgen dafür, dass jede Datenight unterschiedlich gestaltet wird. Beiden ist es wichtig sich regelmäßig Zeit füreinander zunehmen, gerade weil sie oft so vertieft in ihren Projekten sind.

Gleichzeitig lassen sich beide aber auch ihre Freiheiten. Es ist kein Problem, wenn einer von beiden mal alleine im Café sitzen und arbeiten möchte oder einer von beiden 10 Tage lang Detox oder Vipassana machen will. Sie gönnen es sich gegenseitig – und dadurch letztendlich auch der Beziehung – phasenweise alleine zu sein. Außerdem gehen beide Kompromisse ein und achten auf die Bedürfnisse des anderen. Aber nur soweit es möglich und notwendig ist.

Ben und Malina haben bereits zu Beginn ihrer Beziehung unmissverständlich ausgemacht, dass es klar sein muss, dass wenn einer von beiden sagt “Ich brauche mal Raum für mich!”, der andere das nicht auf sich persönlich bezieht. Die beiden haben immer wieder geübt es nicht als “Er möchte nicht mehr bei mir sein!” sondern als “Er möchte für sich sein!” zu interpretieren. Es sei ein Prozess gewesen sich dies immer und immer wieder bewusst zu machen. Solche Regeln sind wichtig und sollten von vornherein geklärt werden, sind sich beide einig.

Gibt es ultimative Tipps?

  1. Respektiere, dass es zwei verschiedene Perspektiven gibt.
  2. Es gibt nie diese eine Wahrheit.
  3. Mach dir klar, dass der Partner nicht sofort reagieren muss auf Nachrichten. Jeder hat seinen Alltag.
  4. Schreibt euch gegenseitig E-Mails, in denen ihr über Grundsatzthemen schreibt und dem anderen das Herz ausschüttet.

Beide haben sich trotz Beziehung weiterhin mit Freunden getroffen, unabhängig voneinander Partys gefeiert und eine coole Zeit gehabt. Sie nutzten Whatsapp um alltägliche Dinge zu sprechen und haben per E-Mail regelmäßig über essentielle und grundsätzliche Dinge geschrieben und Gedanken und Gefühle mit dem Partner geteilt. Das Paar ist sich einig, dass Dinge niederzuschreiben nochmal eine andere Qualität hat, als nur darüber zu sprechen. Per E-Mail konnten beide Dinge rauslassen, über die zu sprechen es schwer fiel.

Mir fällt es leichter über Dinge zu schreiben, weil ich die Reaktion nicht sofort sehe.

So konnten beide Dinge aus ihrem Kopf rauslassen, die sie beschäftigten und konnten gleichzeitig ihre Beziehung auf eine andere Ebene heben. “Es war ein schöner Einstig in die Gefühlswelt des anderen!” Für beide war es sehr spannend zu sehen was den anderen beschäftigt und sich auch im Alltag immer wieder die Zeit zu nehmen und dem jeweils anderen zu schreiben. Dies muss im Übrigen keine E-Mail sein, sondern kann auch ein Brief sein. Und per “Zukunftsmail” können die E-Mails auch jetzt geschrieben und zu einem späteren Zeitpunkt erst verschickt werden.

Für beide war es außerdem wichtig sich bewusst zu machen, dass eine Fernbeziehung möglich ist und zu schauen in welchen Kontext die beiden das ganze setzen. Ben war vor der Beziehung lange auf der Suche nach einer Partnerin, die zu ihm passt. Als er sie in Malina dann gefunden hatte, erkannte er wie wertvoll das ist. Damit waren die vermeintlichen Herausforderungen gar nicht mehr so erschreckend. Analytisch wie er ist hat er eine Kosten-Nutzen-Abwägung vorgenommen, wobei die Kosten die Herausforderungen der Beziehung waren und der Nutzen der tolle Mensch an seiner Seite.

Beide kamen zu dem Ergebnis, dass es sich lohnt. Außerdem haben es schon so viele gemeistert. Sie haben die Schätze gesehen, die in den Herausforderungen stecken und die Vorteile zusammen gemeistert. Sie haben das Mindset entwickelt:

Wir kriegen das hin & es wird gut gehen!

Malina gibt aber auch zu, dass sie am Anfang der Beziehung ein Thema mit Eifersucht hatte. Dies konnte sie ziemlich eindeutig auf Minderwertigkeitsgefühle zurückführen. Hier war ihr die Beziehung mit Ben ein super Lernfeld. Mittlerweile sind sich beide einig, dass Eifersucht ein absoluter Beziehungskiller ist. Denn natürlich trifft dein Partner andere Menschen. Du darfst aber nicht davon ausgehen, dass er jemanden trifft und dich deswegen komplett vergisst. Denn du bist wertvoll und toll, da kann sonst wer kommen. Dein Partner hat dich nicht umsonst ausgewählt. Dies war für beide ein schöner Lernprozess.

Gerade als Ben sein Sabbatical machte durfte Malina viel dazu lernen. Denn natürlich laufen am Strand viele schöne Frauen herum, die sich Malina wahrscheinlich auch angeschaut hätte, wenn sie dort gewesen wäre. Und es war okay. Malina hat es geholfen sich bewusst zu machen, dass sie etwas zu bieten hat und ihr Partner sich glücklich schätzen kann, dass er sie hat. Genauso wie sie sich glücklich schätzen kann ihn zu haben. Für die beiden ist Selbstwert und Selbstliebe ein wichtiges Fundament für ihre Beziehung geworden.

Eifersuchtsgefühle sind dennoch nicht falsch, betont Ben. Es sollte seiner Meinung nach jedoch selbstverständlich sein das ansprechen zu dürfen. Und das Ganze bitte nicht vorwurfsvoll, sondern konstruktiv und objektiv.

Die Situation hat X in mir ausgelöst. Ich möchte da gerne mit dir drüber sprechen.

Beide bestätigen wie wichtig die richtige Kommunikation ist. In der Beziehung haben beide gelernt Emotionen zu verbalisieren und sich in den anderen hinein zu versetzen. Besonders wichtig ist dabei auch, dass beide die Gefühle des jeweils anderen ernst nehmen.

Eine Situation gab es zwischen den beiden, erzählt Malina, da hatte Ben seinen ersten Tauchgang gemacht und die beiden hatten anschließend geskypt. Kurz darauf fand Malina bei Facebook ein Bild von Ben mit einer hübschen Frau. Malina war eifersüchtig und verstand nicht, warum Ben diese Frau nicht zumindest erwähnt hatte. Welche Rolle hatte sie wohl gespielt? Malinas Kopf verselbstständigte sich. Jedoch schaffte sie es auch in dieser Situation Ben darauf anzusprechen. Wichtig war ihr in dieser Situation keine Vorwürfe zu machen, die Emotionen rauszunehmen und offen zu reden.

Ben klärte das Ganze auf: Er habe bei seiner Reise einfach nette Bekanntschaften gemacht. Die Dame auf dem Bild hatte sich bereits in jemand anderen verliebt. Da er viele neue Bekanntschaften gemacht hatte, fand er es nicht für nötig, eine einzelne Person davon zu erwähnen. “Wenn der Partner sich angegriffen fühlt, macht es das schwieriger auf eine objektive Ebene zu kommen.”

Möglicherweise haben die Stories im Kopf nichts mit der Realität zu tun.

Sei dir darüber klar, dass dein Partner nichts tut, um dich absichtlich zu verletzen. Manchmal passiert es aus Versehen, dass man den anderen verletzt. Es gibt jedoch nie diese eine Wahrheit, sondern immer zwei Perspektiven. Deswegen lohnt es sich immer hinter die Kulissen zu schauen und den Perspektivwechsel anzustreben. Wie sieht dein Partner das Ganze?

Die Reaktion deines Partners hat erstmal nichts mit dir zu tun. Die klare Empfehlung lautet auf jeden Fall solche Situationen unmittelbar anzusprechen, damit diese gar nicht erst zwischen euch stehen können.

Viele Menschen verknüpfen Strand und Pool eben immer noch ausschließlich mit Urlaub – und nicht unbedingt mit Arbeiten.

Wie aber kam es neben alldem was war nun zu der Entscheidung als Digitale Nomaden zu leben?

Letztendlich, erzählt Ben, habe die Freiheit beide angetrieben etwas an ihrem bisherigen Lebensstil zu ändern und ins neue Leben zu starten. Sie stellten sich die Frage was einen Menschen eigentlich wirklich glücklich macht und kamen zu dem Ergebnis, dass dies Lernprozesse und Weiterentwicklung sind. Also fragten sie sich, wie sie ihre ganz persönliche Komfortzone erweitern könnten und entschieden sich dazu, gemeinsam auf Reisen zu gehen. Mittlerweile leben sie seit acht Monaten als Digitale Nomaden. Zuerst waren sie auf Bali ansässig, zwischenzeitlich haben sie sich auf Zypern niedergelassen. Beide arbeiten auf selbstständiger Basis – Malina als Stressmanagerin und Selbstliebe-Coach und Benni als Texter und Projektmanager.

Ben hatte 11 Jahre lang in Deutschland bei einer Bank gearbeitet, hatte dort einen sehr geregelten Arbeitstag und sicheres Einkommen. Der Schritt in die Selbstständigkeit hingegen war mit Höhen und Tiefen verbunden und mit zahlreichen Herausforderungen gepflastert. Er hatte währenddessen vor allem mit den Hürden im Kopf zu kämpfen und kam zu der Erkenntnis, dass Freiheit und Selbstbestimmtheit auch wirklich anstrengend sein können.

Wer die Freiheit hat alles zu tun, hat auch die Pflicht sich zu entscheiden.

Die Prioritäten mussten anders gesetzt werden und auch mitunter unangenehme Grundsatzdinge entschieden. Vor allem müssen sie seitdem viel Disziplin an den Tag legen und Ablenkungen widerstehen. So schön es auch wäre mit Freunden am Pool zu liegen. Der Disziplinmuskel wird ganz anders beansprucht. Wichtig ist den beiden auch, die Disziplin aufzubringen sich selbst Auszeiten zu gönnen und bewusst freie Tage einzuplanen und dann mal gar nichts zu arbeiten. Gerade für Melina, als Stressmanagerin, war es sehr interessant zu sehen, dass immer nur zu arbeiten eben nicht geht. “Als Selbstständiger hast du immer etwas zu tun und nie Feierabend.” Das orts- und zeitunabhängige Arbeiten hat für die beiden zur Folge, dass jederzeit gearbeitet werden kann und es fast keine Wochenenden gibt.

Letztendlich, berichten die beiden, sieht ihr Alltag ansonsten nicht viel anders aus als zu der Zeit, zu der sie noch nicht als Digitale Nomaden gelebt haben. Denn auch hierfür braucht es Routinen und eine Struktur. “Der Alltag ist anders, aber auch herausfordernd.” Wie so oft ist der Mittelweg das was angestrebt wird: Eine gute Mischung aus “was will ich und wie komme ich dort effizient hin” und “Leben genießen”.

Zusätzlich haben auch die zwei mit den typischen Vorurteilen zu kämpfen: Das Bild, das Digitale Nomaden jeden Monat 6-7-stellig passiv verdienen und den ganzen Tag auf einer Yacht rumliegen hält sich leider ziemlich hartnäckig. “Es ist ein Teil davon, aber nicht der größte!” Ben gibt zu, dass immer nur am Stand zu sitzen und zu arbeiten eben auch nicht wirklich effizient ist. Denn die meisten Digitalen Nomaden arbeiten digital, sind also auf eine stabile Internetverbindung angewiesen. Das bedeutet im Falle von Malina und Benni, dass sie – recht unspektakulär – die meiste Zeit vor ihren Computern verbringen und dadurch oft auch stundenlang keiner etwas sagt. Der Luxus an dieser Lebensweise ist jedoch, dass sie von verschiedensten Orten der Welt aus arbeiten können.

Ben berichtet, dass er die Herausforderungen der Selbstständigkeit am Anfang total unterschätzt habe, überhaupt nicht genau wusste, was auf ihn zukommt und in welchen Bereichen er wachsen darf. Beide berichten, dass sie in den letzten acht Monaten durch die ortsunabhängige Arbeitsweise so viel gewachsen sind wie nie zuvor. Und hier schließt sich der Kreis: Denn auch durch die damalige Fernbeziehung erlebten die beiden einen immensen Wachstum – sowohl als Paar, als auch jeder für sich persönlich.

Wenn du die Herausforderungen vorher sehen würdest, würdest du möglicherweise den Weg nicht einschlagen.

Kontakt zu Ben und Malina Korbach kannst du entweder über deren Websites aufnehmen oder ihnen bei Instagram folgen.

Das komplette Interview findest du auf iTunes, Spotify und in allen gängigen Podcast-Apps.

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